Lluís Ventós

Im Jahr 1977 gibt sich Lluís Ventós im Rahmen einer Ausstellung in der Kunstgalerie Seny in Barcelona öffentlich als Maler zu erkennen. Im Präsentationskatalog seines Werks schreibt Imma Julian: „... ein solches Sichvorstellen ist sicher gar nicht so einfach, zumal wenn es das erste Mal ist, denn weder das Publikum noch die Kritiker kennen den Autor und hatten daher auch noch keine Zeit, sich mit seiner Sprache vertraut zu machen; ebenso wenig wissen sie, was er ihnen vermitteln will.“
Im Jahr 2003 anlässlich einer Ausstellung von Holz- und Marmorskulpturen, Malereien und Collagen von Lluís Ventós in der Sala Parés in Barcelona schreibt Ignasi Planell:
„... Ausgehend von einem so einfachen wie stichhaltigen Ansatz hat er ein Werk erschaffen, das eine absolute Kohärenz mit seiner gesamten künstlerischen Laufbahn wahrt...“
Seit jenem bereits lang zurückliegenden 1977 haben etwa dreißig weitere Einzelausstellungen im ganzen Land stattgefunden, so auch in Madrid (Juan Gris. Arco...), Florenz, Paris...; Präsentationen, wie zum Beispiel der Parfüme „Maresia“, „Barcelona“... (das Glas) oder die Serie „Panells“ (das Eisen...), sowie zahlreiche kollektive Ausstellungen und Kollaborationen: ein Werdegang von achtundzwanzig Jahren, die Ignasi Planell selbst als voller „Hoffnungen, Arbeit, Engagement...“ definiert.








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